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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 31. Oktober 2011 um 08:03 Uhr |
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Objektivqualität als entscheidender Faktor.
Immer mehr Kameras werden mit hochauflösenden Sensoren (Megapixel) bestückt. Doch eine höhere Auflösung allein sorgt noch nicht für bessere Bilder. Wer die „Megapixel“ sinnvoll nutzen will, braucht hochwertige Objektive.
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 31. Oktober 2011 um 07:22 Uhr |
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Die RAW-Dateien von Hersteller zu Hersteller sind unterschiedlich. Tatsächlich sind sogar die RAW-Dateien so gut wie jeder Digital-kamera, auch desselben Herstellers, unterschiedlich und weitestgehend undokumentiert oder gar teilweise verschlüsselt! Viele Benutzer befürchten, dass sie in wenigen Jahren ihre RAW-Dateien mangels Softwareunterstützung nicht mehr lesen können. Ist das DNG-Format die Lösung? Dies hat Adobe zur Entwicklung des herstellerunabhängigen RAW-Formats DNG bewegt.
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 08:38 Uhr |
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IJFR (InstantJpegFromRAW) ist ein Windows und Macintosh Programm, welches das in vielen RAW-Dateien eingebundene JPEG-Bild extrahiert.
Wenn Digitalkameras das RAW-Format zur Ausgabe anbieten, binden viele Hersteller ein JPEG-Bild in die RAW-Datei mit ein. Dieses kleine JPEG-Bild dient zur Anzeige auf dem Kamera-Monitor, einem Browser oder einer Bildbetrachtungssoftware.
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 08:28 Uhr |
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Wundern Sie sich manchmal über Fotos, die nicht ganz scharf sind, vor allem noch dort, wo sie eigentlich scharf sein sollten? In den letzten Jahren ist ein Phänomen bekannt geworden, dass als Back-Fokus bzw. Front-Fokus bezeichnet wird. Dabei stellt das Autofokussystem einer Kamera nicht exakt auf die Ebene scharf, die anvisiert wird, sondern liegt etwas davor oder dahinter.
Mit dem Siegeszug digitaler Kameras, sowie neuer Objektive, die bereits bei voll geöffneter Blende gut nutzbar sind, wurde das Problem augenfälliger. Während früher schon zur Vermeidung starker Objektivfehler die Blende um 2-4 Stufen geschlossen wurde, somit eine hohe Schärfentiefe erreicht wurde, werden heutige Objektive gerne mit voller Lichtstärke eingesetzt. Auch bieten digitale Fotos ein viel gleichförmigeres Bild als Film, so dass Schärfefehler schnell auffallen.
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 11. Mai 2011 um 13:34 Uhr |
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Ist das Bild ist zu klein, die Auflösung zu niedrig?
Oftmals besteht ein berechtigter Wunsch, ein vorliegendes Bild oder einen Ausschnitt eines Bildes vergrößert darzustellen. Ob als Posterdruck oder für die Präsentation über ein geeignetes Medium.
Es ist daher in der Praxis sehr wichtig zu fragen, woher das Bild kommt und wie viel Pixel es als Ausgangsmaterial bietet.
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 01. Mai 2011 um 06:19 Uhr |
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Oft genug passiert es, dass bei Bildern aus der Digitalkamera, trotz automatischen Weißabgleich, ein Farbstich nicht zu übersehen ist. Bildteile, welche eigentlich weiß sein sollten, weisen einen Farbstich auf. Was ist zu tun?
So geht’s (z.B. in Photoshop):
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 31. März 2011 um 13:36 Uhr |
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Das Verhältnis "Größe Aufnahmesensor bei einer Digitalkamera" gegenüber dem "Kleinbildformat" wird als Cropfaktor bezeichnet. Aus einem 50 mm Normalobjektiv für das Kleinbildformat wird bei Verwendung mit einem APS-C Sensor (Cropfaktor 1,5) ein 75 mm Objektiv, bei einer Fourthirds-Kamera (Olympus bzw. Panasonic) sind es dann schon 100 mm (Cropfaktor 2).
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 06. Februar 2011 um 07:00 Uhr |
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Der "Hochpassfilter" führt im Rahmen der Bildbearbeitung oft ein stiefmütterliches Dasein. Das ist so schade, wie ungerecht. Läßt sich dieser Filter doch vielfältig einsetzen.
Und so geht´s (z.B. Photoshop):
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 24. Januar 2011 um 14:57 Uhr |
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Wer sich in der digitalen Bildbearbeitung zu den "Fortgeschrittenen" zählt, der kann seinen Bildern mit einer "Luminanz-Maske" zu noch mehr Brillanz verhelfen.
So geht´s (z.B. Photoshop):
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 14. Dezember 2010 um 13:08 Uhr |
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Dodge and Burn (zu deutsch Abwedeln und Nachbelichten) ist eine Technik, die es schon gab, als Fotos noch in der Dunkelkammer entwickelt und bearbeitet wurden.
Dodge and Burn (kurz D&B) dient im Prinzip nur dazu, Lichter und Schatten zu betonen und damit Kontraste im Bild zu verstärken. Das können vorhandene Lichter und Schatten sein, man kann aber auch neue hinzufügen und damit die Lichtstimmung in einem Bild verändern. Möglich wird dies durch Photoshop, Gimp und dergleichen Bildbearbeitungssoftware.
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 28. November 2010 um 10:17 Uhr |
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Nicht ganz ohne Geburtswehen wurde Anfang November 2010 unsere neue Website auf dem Server unseres Providers veröffentlicht. Die üblichen Anlaufschwierigkeiten waren bald überwunden und so manches Teufelchen der Tipperei ausgemerzt. Wie es den Anschein hat, ist alles ok.
Vor Monaten kamen die ersten Überlegungen bezüglich einer Umgestaltung unserer bisherigen Präsenz auf. Ausschlaggebend dafür waren der hohe zeitliche Aufwand für den laufenden Änderungsdienst und für eine mögliche Erweiterung. Erweiterungsmodule (wie z.B. bei einem CMS) standen nicht zur Verfügung. Die notwendigen Änderungen mußten auf dem lokalen Rechner erstellt und dann mittels FTP auf den Server gespielt werden. Weiterhin kam dazu, dass die bisherige Präsenz mit einem kostenpflichtigen Programm erstellt wurde und bei einem Wechsel in der Person des Webbetreuers dieses dann nicht mehr zur Verfügung stand.
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